Geile Fickerei gestern

Gestern war ein schöner Tag! Wach wurde ich, weil mein Mann meine Fotze – während ich schlief – leckte. Als er dann seine Morgenlatte in meiner Grotte versenkte, wurde ich wach. Er fickte mich durch und spritzte seine Ladung Schwanzmilch in meine Spermadose. Danach habe ich seinen kleinen Mann mit meinem Mund verwöhnt. Gegen 9.00 Uhr meinte er, daß er gegen 10.00 Uhr in die Stadt fahren würde. Einkaufen im Baumarkt war angesagt. Sowas dauert bei meinem Heimwerker niemals weniger als 4 Stunden, wenn er im “Paradies” – so nennt er nicht nur meine Möse, sondern auch seinen Baumarkt – ist. Ich schickte Victor eine SMS und als mein Gemahl 15 Sekunden aus dem Haus war, stand Victor vor meiner Haustüre. Er klingelte, ich öffnete. Da stand er. Im Bademantel. “Damit es schneller geht.” sagte er. Praktisch, da ich auch nur den Morgenmantel anhatte. Ich bat ihn rein und ließ meinen Morgenmantel auf den Boden gleiten. Er öffnete seinen und ich konnte sein großes Glied sehen. “Ich dusche dich kurz.” sagte er, als sich kniete um nach meiner rose Fotze zu schauen und die Spermareste auf meinen Fickstelzen bemerke. Wir gingen ins Bad. “Leg dich in die Wanne, Fickstück!” sagte er herrisch. Ich folgte und antwortete mit “Ja, mein Imperator.” Ich legte mich in die Wanne. Er pinkelte los. “Ich war heute noch nicht auf dem Klo und hab schon viel getrunken. Du wirst reichlich bestrahlt werden.” Er pinkelte in mein Gesicht, in meinen Mund und schließlich zielte er auf meine Titten, meinen Bauch und meine Fotze. Unmengen an Urin wuschen die Spermareste von meinem Körper runter. “Hast du auch was für mich?” fragte er. “Natürlich. Geh mal in die Dusche.” er ging in die Duschkabine rein, ich verließ die Wanne und ging zu ihm. “Knie dich mal hin.” Er kniete und brachte seinen Mund vor meinem Pissloch in Position. Er leckte gerade los, als ich meinen Urin spendete. Er schluckte gierig. Er erhob sich und wir duschten uns. Sein Penis wurde steif als ich ihn mit meiner Hand reinigte und dabei ein wenig wichste. “Wo ist denn das Gleitgel?” fragte er. “Im Schlafzimmer. Musst halt erst meine Mundfotze und meine Fotze ficken, dann können wir ins Schlafzimmer gehen. Mein Mann wird nicht vor 14.00 Uhr zurück sein. “Ich hatte eine Tube Gleitcreme mit, die ist aber draussen in der Bademanteltasche.” sagte er entschuldigend. “Macht nichts.” sagte ich und ging aus der Dusche. Er verließ ebenfalls die Nasszelle. Ich kniete mich vor ihm nieder und nahm seinen dicken Penis in meinen Mund. Lutschte ihn schön hart. “Ich würde dich jetzt gerne stopfen!” sagte er plötzlich in seinem scharfen – aber für mich anregenden – Tonfall . “Ich könnte eine Füllung in meinem Loch gebrauchen.” sagte ich und schlug den Küchentisch als guten Ort zur Ausübung des Koitus vor. So gingen wir in die Küche, holten davor noch die Gleitcremetube aus dem Bademantel. Ich legte mich auf den Küchentisch, spreizte meine Beine ganz weit. Blitzschnell schob er seinen Liebespfeil in  meine Grotte. Er fickte mich hart durch, ich rieb dabei meinen Kitzler und massierte meine Titten mit der anderen Hand. Er fickte mich hart, schob seinen großen Pimmel immer bis zum Anschlag in mein Möse. Seine Eichel berührte dabei meine Cervix. Ich stöhnte und wollte seinen Riemen in meinem Zweitfickloch haben. “Vegiss aber nicht auch noch meinen Arsch zu ficken.” stöhnte ich, während er mich begattete. “Keine Sorge.” sagte er und entfernte seinen Riemen aus meiner Fotze. Er schmierte etwas Gleitcreme auf sein Glied und auf meine Rosette. Das drang er mit einem Finger in meinen Arsch ein. Ich stöhnte. “Jetzt wirst du arschgefickt, meine liebste Nachbarin.” sagte er als er sein Rohr langsam in meinen Arsch schob. Er fickte mich ziemlich heftig in meinen Po und rieb mit seiner Hand meinen Kitzler. Ich merkte, daß mein Orgamus sich langsam aber stetig aufbaute und stöhnte vor Geilheit. Er war auch kurz davor zu “kommen” und stöhnte. Ich bekam meinen Orgamus und stöhnte, er spritzte in meine Mokkastube und zog sein Glied aus meinem Hintern raus. Sperma tropfte von seinem Pimmel runter und er besamte noch meine Fotze mit seinem Liebessaft. Er stellte sich seitlich vom Tisch hin und hielt mir seinen Schwanz vor mein Gesicht. “Los, bitte sauberlutschen.” Mein Nachbar war echt fertig, aber das gefiel mir und ich lutschte seinen Penis schön sauber. Er wurde dabei erneut steif. Stehvermögen hatte der Irre ja. Ich lutschte ihn bis er sich in meinem Mund entlud. Ich schluckte die ganze Ficksahe nund bedankte mich für die leckere Eiweißration. “Dein Mann sollte öfters in den Baumarkt fahren.” sagte er. Wir duschten noch gemeinsam und dann ging er zurück in sein Haus. Ficken mit Victor ist echt geil!

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