Was für ein Morgen!

Heute Morgen nahm ich unseren Zweitwagen um in die Stadt zu fahren. Ich hatte einen Termin bei meinem Fotzendoktor, sprich: beim Frauenarzt. Auf dem Weg in die Stadt fuhr ich auch an der Bushaltestelle vorbei an der Victor (mein Nachbar) auf den Bus wartete. Ich hielt kurzerhand den Wagen in der Parkbucht für den Bus und bot Viktor an, ihn mit in die Stadt zu nehmen. Er nahm das Mitfahrangebot dankend an und stieg in den Wagen. Wir fuhren in die Stadt. Auf dem Parkplatz in der Nähe meines Frauenarztes habe ich ihm einen geblasen und ich habe die ganze Ficksahne geschluckt. Ich sollte zwar nüchtern zum Arzt kommen, aber ein wenig “Eiweiß” wird mein Blutbild ja kaum verfälschen. Viktor ging in sein Büro, ich ging zur Artzpraxis. Mein Gynökologe ist eh ein ganz versauter. Heute war er mal wieder “scharf”. Als ich mit gespreizten Fickstelzen auf dem gynäkoligischen Stuhl saß und ihm meine rasierte Pflaume präsentierte, holte er seinen Penis raus und streichelte mit seiner Eichel meine Muschi. Mein Kitzler stand frech hervor und der geile Arzt schob seinen steifen Pimmel in meine Vagina. “Abtastung der Vagina.” nennt mein Arzt diese Prozedur. Wobei ich glaube, daß er diese nicht streng wie im Lehrbuch vornimmt. Schließlich hat er mich gefickt und ich durfte sein Sperma mit meinem Mund aufnehmen. Soviel Eiweiß am Morgen ist echt selten für mich.

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Sex am Morgen…

Heute Morgen war mein Mann weg und mein Nachbar kam gleich rüber. Ich war dermaßen scharf: Gleich im Flur habe ich ihm einen geblasen. Mein kaputter Nachbar hat mich dann ins Wohnzimmer getragen und seinen Penis zwischen meine Titten geschoben. Ich habe ihn dann “überrascht” und einen meiner Fingerin seinen Anus gesteckt. So eine Prostatamassage soll ja angeblich ein Vergnügen für den Mann sein und ich glaube er mochte diese Behandlung seiner Vorsteherdrüse. Dann hat er mich von hinten durchgevögelt. Ich hatte zuvor zum Glück die Gleitcreme am Sofa plaziert, so kam ich auch in den Genuss einer analen Penetration. Mein Nachbar guckte etwas verdutzt, als während des Arschficks plötzlich meine Tochter im Raum stand – die das ganze kaum interessierte. Wenn mein Nachbar wüßte WIE VERSAUT meine Tochter ist, dann würde der sicher in Zunfunft sie und mich durchficken.

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Geile Fickerei gestern

Gestern war ein schöner Tag! Wach wurde ich, weil mein Mann meine Fotze – während ich schlief – leckte. Als er dann seine Morgenlatte in meiner Grotte versenkte, wurde ich wach. Er fickte mich durch und spritzte seine Ladung Schwanzmilch in meine Spermadose. Danach habe ich seinen kleinen Mann mit meinem Mund verwöhnt. Gegen 9.00 Uhr meinte er, daß er gegen 10.00 Uhr in die Stadt fahren würde. Einkaufen im Baumarkt war angesagt. Sowas dauert bei meinem Heimwerker niemals weniger als 4 Stunden, wenn er im “Paradies” – so nennt er nicht nur meine Möse, sondern auch seinen Baumarkt – ist. Ich schickte Victor eine SMS und als mein Gemahl 15 Sekunden aus dem Haus war, stand Victor vor meiner Haustüre. Er klingelte, ich öffnete. Da stand er. Im Bademantel. “Damit es schneller geht.” sagte er. Praktisch, da ich auch nur den Morgenmantel anhatte. Ich bat ihn rein und ließ meinen Morgenmantel auf den Boden gleiten. Er öffnete seinen und ich konnte sein großes Glied sehen. “Ich dusche dich kurz.” sagte er, als sich kniete um nach meiner rose Fotze zu schauen und die Spermareste auf meinen Fickstelzen bemerke. Wir gingen ins Bad. “Leg dich in die Wanne, Fickstück!” sagte er herrisch. Ich folgte und antwortete mit “Ja, mein Imperator.” Ich legte mich in die Wanne. Er pinkelte los. “Ich war heute noch nicht auf dem Klo und hab schon viel getrunken. Du wirst reichlich bestrahlt werden.” Er pinkelte in mein Gesicht, in meinen Mund und schließlich zielte er auf meine Titten, meinen Bauch und meine Fotze. Unmengen an Urin wuschen die Spermareste von meinem Körper runter. “Hast du auch was für mich?” fragte er. “Natürlich. Geh mal in die Dusche.” er ging in die Duschkabine rein, ich verließ die Wanne und ging zu ihm. “Knie dich mal hin.” Er kniete und brachte seinen Mund vor meinem Pissloch in Position. Er leckte gerade los, als ich meinen Urin spendete. Er schluckte gierig. Er erhob sich und wir duschten uns. Sein Penis wurde steif als ich ihn mit meiner Hand reinigte und dabei ein wenig wichste. “Wo ist denn das Gleitgel?” fragte er. “Im Schlafzimmer. Musst halt erst meine Mundfotze und meine Fotze ficken, dann können wir ins Schlafzimmer gehen. Mein Mann wird nicht vor 14.00 Uhr zurück sein. “Ich hatte eine Tube Gleitcreme mit, die ist aber draussen in der Bademanteltasche.” sagte er entschuldigend. “Macht nichts.” sagte ich und ging aus der Dusche. Er verließ ebenfalls die Nasszelle. Ich kniete mich vor ihm nieder und nahm seinen dicken Penis in meinen Mund. Lutschte ihn schön hart. “Ich würde dich jetzt gerne stopfen!” sagte er plötzlich in seinem scharfen – aber für mich anregenden – Tonfall . “Ich könnte eine Füllung in meinem Loch gebrauchen.” sagte ich und schlug den Küchentisch als guten Ort zur Ausübung des Koitus vor. So gingen wir in die Küche, holten davor noch die Gleitcremetube aus dem Bademantel. Ich legte mich auf den Küchentisch, spreizte meine Beine ganz weit. Blitzschnell schob er seinen Liebespfeil in  meine Grotte. Er fickte mich hart durch, ich rieb dabei meinen Kitzler und massierte meine Titten mit der anderen Hand. Er fickte mich hart, schob seinen großen Pimmel immer bis zum Anschlag in mein Möse. Seine Eichel berührte dabei meine Cervix. Ich stöhnte und wollte seinen Riemen in meinem Zweitfickloch haben. “Vegiss aber nicht auch noch meinen Arsch zu ficken.” stöhnte ich, während er mich begattete. “Keine Sorge.” sagte er und entfernte seinen Riemen aus meiner Fotze. Er schmierte etwas Gleitcreme auf sein Glied und auf meine Rosette. Das drang er mit einem Finger in meinen Arsch ein. Ich stöhnte. “Jetzt wirst du arschgefickt, meine liebste Nachbarin.” sagte er als er sein Rohr langsam in meinen Arsch schob. Er fickte mich ziemlich heftig in meinen Po und rieb mit seiner Hand meinen Kitzler. Ich merkte, daß mein Orgamus sich langsam aber stetig aufbaute und stöhnte vor Geilheit. Er war auch kurz davor zu “kommen” und stöhnte. Ich bekam meinen Orgamus und stöhnte, er spritzte in meine Mokkastube und zog sein Glied aus meinem Hintern raus. Sperma tropfte von seinem Pimmel runter und er besamte noch meine Fotze mit seinem Liebessaft. Er stellte sich seitlich vom Tisch hin und hielt mir seinen Schwanz vor mein Gesicht. “Los, bitte sauberlutschen.” Mein Nachbar war echt fertig, aber das gefiel mir und ich lutschte seinen Penis schön sauber. Er wurde dabei erneut steif. Stehvermögen hatte der Irre ja. Ich lutschte ihn bis er sich in meinem Mund entlud. Ich schluckte die ganze Ficksahe nund bedankte mich für die leckere Eiweißration. “Dein Mann sollte öfters in den Baumarkt fahren.” sagte er. Wir duschten noch gemeinsam und dann ging er zurück in sein Haus. Ficken mit Victor ist echt geil!

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Gatte weggefahren!

Hehe: Mein Gemahl ist gerade in die Stadt gefahren um die Einkäufe zu erledigen. Ich habe Victor (meinen kaputten Nachbarn) eine SMS geschickt. Gleich kommt er rüber – und dann gibt´s frisches Sperma für meine fickbaren Löcher! Ich freue mich!

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Versaute Nichte!

Meine Nichte ist zwar erst 22, aber dafür schon ziemlich versaut! Sie arbeites als Animateurin auf einem WebCamPortal. Meinen versauten Nachbarn, den Victor, kennt sie daher auch schon. Er kennt sie allerdings nur unter ihren Decknamen “Momo”. Jetzt hat die kleine Schlampe irgendwie – vermutlich über Fireball – meinen Blog entdeckt und will jetzt auch eine eigene Seite haben um von ihrem Sexleben zu berichten. Na, das kann ja heiter werden! Über irgendeinen Typen hat sie jetzt ihren eigenen Blog-Webspace bekommen und eine eigene Subdomain. Bin mal gespannt mit wem das junge versaute Ding so alles vögelt! Sie hat jedoch kleine Titten als ich. Dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis auf http://momosblog.schwarzerkaffee.com/ ihre Inhalte hinterlegt sind!

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Ich mag Pornos!

Ich stehe – auch als Frau – dazu: Ich liebe Pornos! Amateurseiten finde ich klasse, ich schau regelmäßig in meine Lieblingsamateurerseite rein und besuche auch sehr gerne Kontaktseiten, auf denen man richtige “Fickgelegenheiten” anbahnen kann.

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Über mich!

Nun ja: Genau wie mein kaputter Nachbar wohne ich NICHT in Bonn. Ich bin gierig nach Sex. Ich liebe Sperma und ich liebe harte und schöne Schwänze. Ich lasse mich gerne in meine Möse und in menen Mund ficken. Analsex finde ich auch sehr anregend. Mein Gatte und ich sind Fans von Natursektspielen. Wenn ich auf dem Balkon liege und im Sommer nackt meine Fotze verwöhne, kommter wenn er von der Arbeit nach Hause kommt immer schnell zur Sache. Er leckt mein Lustloch und freut sich auf die warme Dusche die dann oft folgt. Meistens ficken wir dann auf dem Balkon. Oder auch drinnen. Je nach Lust und Laune. Ich bin auch in diversen Portalen angemeldet um andere Männer kennenzulernen. Ich lasse sehr gerne mein Loch regelmäßig mit “jüngeren” Mannesfleisch bestücken. Ich bin Anfang 50, sehe aber jünger aus da Ficken ja fit hält.

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Ich auch online sein will!

Der Blogname ist irreführend. Ich habe ein sexuelles Verhältnis. Mit meinem Ehemann. Ein weiteres Sexverhältnis habe ich mit meinem Nachbarn. Beim letzten Besuch bei ihm – wir fickten dort wie die Karnickel – konnte ich, als er auf dem Klo war, einen Blick auf seinen PC werfen. Der steht im Schlafzimmer. Mein Nachbar ist eingigermaßen irre. Auf dem Bildschirm war sein Blog geöffnet. “Bericht aus Bonn” heißt der. Mein Nachbar wohnt genauso wenig in Bonn wie ich, aber einen Blog wollte ich auch haben. Er gab mir eine Emailadresse (von ´nem Freund) und jetzt habe ich meinen eigenen Blog. Ich ficke für mein Leben gern und bin exibitionistisch veranlagt. Dieser Blog ist das ideale Mittel, um meine beiden “Neigungen” mit noch mehr Menschen zu teilen!

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